Konzert mit Lambda (Graz)

Wann: Back to Calendar 29. September 2016 – 30. September 2016 (all-day)

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Lambda ist eine Rockband, deren Lieder etwa vier Minuten lang sind. Manchmal ist ein Song aber auch nur 2 Minuten lang, andere wieder 8 Minuten. Und da geht’s dann richtig ab: Oft beginnt ein Lied mit einer Einleitung, auf der dann das musikalische Thema folgt. Allerdings gar nicht so Intro-Strophe-Refrain-mäßig, sondern immer irgendwie anders. Da kommt es vor, dass es gar kein Intro gibt. Oder ein Song überraschend endet. Es gibt Spannungsbögen, das übliche Brett und abrupte Wechsel. Mal ist es ruhig, mal ist es laut. Die Band legt auf jeden Fall Wert auf Unterschiedlichkeitsverhältnis sstimmungen. Die Texte sind nicht egal. Es gibt musikalische Vorbilder – ganz divergent und so divergent klingt dann ein Lambda-Album oder Konzert. Das aktuelle Album „im schatten“ (Pumpkin Records) feiert die Band sehr und freut sich immer die Lieder live in voller Lautstärke zu performen – das merkt man auch. Eine Band mit Leib und Seele, „passion bis in den letzten Ton“.

Lambda hat sich auf die journalistisch vertretbare Musikrichtung „Post/Noise/Punk/Rock“ geeinigt.

Lambda wurden 2006 in Graz von Georg Teschinegg und Martin Winter gegründet. Seither hat die Band in verschiedenen Besetzungen vier Tonträger veröffentlicht und zahlreiche Konzerte in Mittel- und Osteuropa gespielt. In der Aktuellen Besetzung mit Georg Teschinegg (Gitarre), Martin M. Winter (Bass), Philipp Pauger (Schlagzeug) und Matti Kruse (Gitarre, Gesang) spielt die Band seit 2012 zusammen.
Die Lieder zum Album „im schatten“ entstehen gemeinsam und bei den Aufnahmen behält die Band die Zügel selbst in der Hand. „Do It Yourself“ wird großgeschrieben. Die Aufnahmen fanden im eigenen Studio von Georg Teschinegg (Klimperzimmer, Graz) statt. Gemastert hat Martin Sievert in Wien.

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Bandcamp

Pressestimmen:

„Passion bis in den letzten Ton.“ Anteaters
„Das Ganze ist ein Chaos an Gefühlen“ Plastic Bomb
„They change direction, split off, veer into traffic“ 7inches
„Wir Österreicher können ja kein Hochdeutsch sprechen.“ This Borderline Fuck Up
„Wie der Soundtrack zum Rodeoritt durch den grauen Alltag zeigen LAMBDA viele Facetten des Genres auf, das weitaus mehr kann als nur schnell und langsam.“ OX
„Schöne Melodiebögen zwischen Wumms und laufen lassen. Da wird, wie bei ähnlichen Bands nicht die Gitarrenarbeit durch den Gesang zerquetscht, sondern schafft eine schöne Stimmung“ TRUST
„Quite excellent fast pace music, with vast differences in melodies …, incorporating buildups, tone drops, start-stop playing and flowing melodies“ Natures with no Plagues

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