Donnerstag, 4. März 2010
"Ich will die Welt sehen bevor das große Kotzen kommt!" -
Eines von vielen wunderbaren Zitaten auf ADOLAR's Debut-Album "Schwörende Seen, Ihr Schicksalsjahre!", dass die Band heute Abend live im weissen Hasen präsentieren wird.
Das Konzert ist Teil einer vierwöchigen Tour durch Deutschland, England, Frankreich, Österreich, Tschechien und die Schweiz.
Michael Cyris (Gitarre/Gesang/Synthesizer), Tom Mischok (Hauptgesang/Bass), Frank Mertens (Schlagzeug) und Jan Krieshammer (Gitarre) wachsen in der Altmark im Nordzipfel Sachsen-Anhalts auf, wo sie in unterschiedlichen, unbekannten Bandprojekten Erfahrung sammeln. Am 21.Januar 2008 gründen sie ADOLAR und ziehen zum Studieren nach Leipzig und Berlin. Nach dem Scheitern bei einem unkommerziellen Newcomer Contest geht dann alles recht schnell:
In Magdeburg und der Altmark werden gerade die ersten Auftritte, u.a. mit Szenebands wie Escapado oder auch Captain Planet, absolviert, als das Kölner Independent Label unterm durchschnitt auf Myspace Gefallen an ADOLAR’s Demo Tracks findet. Nur wenige Monate später, im Frühjahr 2009, kommt die „Planet Rapidia“ EP (7inch) in die Plattenläden. Nach vier weiteren Konzerten mit Captain Planet stellen sich ADOLAR ihre erste eigene Tour zusammen.
Euch erwarten „wunderbare Ausbrüche aus Posthardcore und Indiepop mit ungelenken Pubertätszeilen, die so um alle Punkte herum tatsächlich schon lange niemand mehr hinbekommen hat!“
Hört am besten mal selber rein auf der Seite von Adolar
Los gehts ab 21uhr....
Freitag, 5. März 2010
Mehr Infos zum jeweiligen Tagesprogramm gibts in Kürze...
Das erste „Low-Mid-High-Festival“ soll eine offene Plattform für verschiedene Aspekte der Elektronischen Musik bieten, welche als Themenschwerpunkte auch die Freiburger Position in diesem Bereich zwischen Alltags- und Hochkultur reflektieren wird.
„Low, Mid, High“, angelehnt an die Equalizer-Sektion eines jeden Mischpultes, steht hierbei für verschiedene Säulen dieser Bewegung, welche im ganzen gesehen ergänzend wirken. Denn Aspekte elektronischer Musik bewegen und bewegten sich stets im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichen Wandlungsprozessen und technologischer Fortentwicklung. So unterschiedlich wie die Klangfarben der low, mid, high – Sektionen bewegen sich Menschen, die sich selbst als „Clubber“ bezeichnen; Motivationen, Ansprüche und Ziele des „clubbens“ sind dabei derart unterschiedlich, dass von einer „Clubszene“ wohl kaum zu sprechen ist...
Die Unterschiedlichkeiten der (Lebens-)Aspekte der „Clubber“ sollen den Schwerpunkt des Festivals bilden. Neben abendlichen Tanzveranstaltungen, die die verschiedenen Strömungen und Entwicklungen elektronischer (Tanz-)Musik repräsentieren, werden alle drei Tage ebenso durch die Bereiche Literatur, Film und Kunst ergänzt, so wird es Samstagabend einen offenen Vortrag eines Freiburger Studenten geben, der die lokalen Netzwerkstrukturen hinsichtlich ihrer Ausprägungen, Etablierungen und Wirksamkeiten untersucht hat. Im Anschluss daran lädt dass Organisationsteam die Freiburger „Clubber“ und Szeneaktivisten zu einer offenen Diskussionsrunde ein. Gedacht als kritische Auseinandersetzung der verschiedenen Strömungen soll hier eine Standortbestimmung der lokalen Szene(n) versucht werden.
Bunt und Offen ist das Partie-Programm des Festivals gestaltet. Ausgewählte Musikunterhalter werden hier die Gelegenheit nutzen, um Tracks zu selektieren, die abseits der „üblichen“ Erwartungshaltung liegen. Ein Blick über den Tellerrand dient als Bereicherung und befreit von mancher festgefahrener Erwartungshaltung. Als Beispiel sei hier Agent Schwiech mit einem Dubstep-, sowie Uncut mit einem Disco-Set genannt. Neben den lokalen Helden der Nacht, wird es auch das ein oder andere spezielle nationale Booking geben.
Samstag, 6. März 2010
Mehr Infos zum jeweiligen Tagesprogramm gibts in Kürze...
Das erste „Low-Mid-High-Festival“ soll eine offene Plattform für verschiedene Aspekte der Elektronischen Musik bieten, welche als Themenschwerpunkte auch die Freiburger Position in diesem Bereich zwischen Alltags- und Hochkultur reflektieren wird.
„Low, Mid, High“, angelehnt an die Equalizer-Sektion eines jeden Mischpultes, steht hierbei für verschiedene Säulen dieser Bewegung, welche im ganzen gesehen ergänzend wirken. Denn Aspekte elektronischer Musik bewegen und bewegten sich stets im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichen Wandlungsprozessen und technologischer Fortentwicklung. So unterschiedlich wie die Klangfarben der low, mid, high – Sektionen bewegen sich Menschen, die sich selbst als „Clubber“ bezeichnen; Motivationen, Ansprüche und Ziele des „clubbens“ sind dabei derart unterschiedlich, dass von einer „Clubszene“ wohl kaum zu sprechen ist...
Die Unterschiedlichkeiten der (Lebens-)Aspekte der „Clubber“ sollen den Schwerpunkt des Festivals bilden. Neben abendlichen Tanzveranstaltungen, die die verschiedenen Strömungen und Entwicklungen elektronischer (Tanz-)Musik repräsentieren, werden alle drei Tage ebenso durch die Bereiche Literatur, Film und Kunst ergänzt, so wird es Samstagabend einen offenen Vortrag eines Freiburger Studenten geben, der die lokalen Netzwerkstrukturen hinsichtlich ihrer Ausprägungen, Etablierungen und Wirksamkeiten untersucht hat. Im Anschluss daran lädt dass Organisationsteam die Freiburger „Clubber“ und Szeneaktivisten zu einer offenen Diskussionsrunde ein. Gedacht als kritische Auseinandersetzung der verschiedenen Strömungen soll hier eine Standortbestimmung der lokalen Szene(n) versucht werden.
Bunt und Offen ist das Partie-Programm des Festivals gestaltet. Ausgewählte Musikunterhalter werden hier die Gelegenheit nutzen, um Tracks zu selektieren, die abseits der „üblichen“ Erwartungshaltung liegen. Ein Blick über den Tellerrand dient als Bereicherung und befreit von mancher festgefahrener Erwartungshaltung. Als Beispiel sei hier Agent Schwiech mit einem Dubstep-, sowie Uncut mit einem Disco-Set genannt. Neben den lokalen Helden der Nacht, wird es auch das ein oder andere spezielle nationale Booking geben.
Sonntag, 7. März 2010
Mehr Infos zum jeweiligen Tagesprogramm gibts in Kürze...
Das erste „Low-Mid-High-Festival“ soll eine offene Plattform für verschiedene Aspekte der Elektronischen Musik bieten, welche als Themenschwerpunkte auch die Freiburger Position in diesem Bereich zwischen Alltags- und Hochkultur reflektieren wird.
„Low, Mid, High“, angelehnt an die Equalizer-Sektion eines jeden Mischpultes, steht hierbei für verschiedene Säulen dieser Bewegung, welche im ganzen gesehen ergänzend wirken. Denn Aspekte elektronischer Musik bewegen und bewegten sich stets im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichen Wandlungsprozessen und technologischer Fortentwicklung. So unterschiedlich wie die Klangfarben der low, mid, high – Sektionen bewegen sich Menschen, die sich selbst als „Clubber“ bezeichnen; Motivationen, Ansprüche und Ziele des „clubbens“ sind dabei derart unterschiedlich, dass von einer „Clubszene“ wohl kaum zu sprechen ist...
Die Unterschiedlichkeiten der (Lebens-)Aspekte der „Clubber“ sollen den Schwerpunkt des Festivals bilden. Neben abendlichen Tanzveranstaltungen, die die verschiedenen Strömungen und Entwicklungen elektronischer (Tanz-)Musik repräsentieren, werden alle drei Tage ebenso durch die Bereiche Literatur, Film und Kunst ergänzt, so wird es Samstagabend einen offenen Vortrag eines Freiburger Studenten geben, der die lokalen Netzwerkstrukturen hinsichtlich ihrer Ausprägungen, Etablierungen und Wirksamkeiten untersucht hat. Im Anschluss daran lädt dass Organisationsteam die Freiburger „Clubber“ und Szeneaktivisten zu einer offenen Diskussionsrunde ein. Gedacht als kritische Auseinandersetzung der verschiedenen Strömungen soll hier eine Standortbestimmung der lokalen Szene(n) versucht werden.
Bunt und Offen ist das Partie-Programm des Festivals gestaltet. Ausgewählte Musikunterhalter werden hier die Gelegenheit nutzen, um Tracks zu selektieren, die abseits der „üblichen“ Erwartungshaltung liegen. Ein Blick über den Tellerrand dient als Bereicherung und befreit von mancher festgefahrener Erwartungshaltung. Als Beispiel sei hier Agent Schwiech mit einem Dubstep-, sowie Uncut mit einem Disco-Set genannt. Neben den lokalen Helden der Nacht, wird es auch das ein oder andere spezielle nationale Booking geben.
Dienstag, 9. März 2010
Offener Kneipenabend mit wechselndem Programm.
Geöffnet ab 21:00.
Mittwoch, 10. März 2010
Wie jeden Mittwoch wird der weiße Hase wieder zur offenen Bühne für alle freiburger Musikerinnen und Musiker.
Vorhanden sind: Schlagzeug, E-gitarre, Bass, Akkustische Gitarre(dank Daniel) zum selber stimmen, Stage-Piano (Dank Berthold), Micros etc; könnt ihr alles nutzen und außerdem gerne eigene Instrumente mitbringen. Wir haben eine kleine Monitoranlage (einer am drumset und zwei vorne) für die Bühne.
Von 20 Uhr bis 0 Uhr gibts eine Liste in die sich alle eintragen, die spielen wollen, ab 0 Uhr beginnt die freie Jam-Session.
Let´s ROCK!!!
Donnerstag, 11. März 2010
Ein karibischer Abend der besonderen Art.....
Früh vorbeikommen lohnt sich heute allemal. Ab kurz nach acht erwartet euch ein ebenso mysteriöser wie weltverändernder DIAVORTRAG.
Danach gibt es dann ein Musikprogramm vom Feinsten auf die Ohren und in die Beine:
Wir freuen uns die Band APARTDIDGE & THE PARANOISE erstmals in Freiburg zu begrüßen. Einen ersten, gar wunderbaren Eindruck von ihrer Musik findet ihr hier. Mit von der Partie sind heute abend ausserdem PAPA ZODIAC und die DUB TUB REGGAE BAND...
Eine bunte und sonnige Nacht steht dem weissen Hasen bevor...
Freitag, 12. März 2010
Geöffnet ab 20.00
Theater ab 20.30
Party ab 22.30
En paar Infos zur heutigen Premiere:
ICH TRÄUME WÄLDER
aber Menschen sind nicht nur ängstlich, sondern auch fürchterlich
Gibt es ein echtes Leben jenseits der dreißig? Wie behält man sich die Vehemenz, die Wut und Unbedingtheit?
Oder landen wir am Ende immer nur bei Dingen, die uns schwerer machen und hinunterziehen in das große Loch der Depression? Sollen wir noch einen trinken?
Zwei Freundinnen treffen sich in ihrer Heimatstadt, um einen Abend lang zu reden, zu saufen und das Chaos zu verbreiten, das sie früher in sich gefühlt haben.
Mit dabei auf ihrem Nostalgietrip:
Ein Bruder, der inzwischen die alten Avantgardeträume wahr gemacht hat und Theaterregisseur geworden ist und ein seltsamer, möglicherweise taubstummer Kellner in einem Molekularrestaurant.
Die erste Produktion der other group aus Freiburg ist eine Mischung aus Diskurspop, Postdrama und Hyperspeedboulevard, die es nicht unter den großen Themen macht: Kunst, Politik, Existenz, Ernst Jünger und die Frage, ob Morrisey und Elvis mehr gemeinsam haben als die Frisur und das Fehlen eines Zunamens.
Konzeption und Regie: Tobias Ergenzinger / Musik: Christian Platt / Management: Linus von Poswik
mit: Sophia Maier, Daniela Nik- Nafs, Arnold Steimle und Matthias Weykamp
Mehr Infos gibts HIER
Und im Anschluß.....
Save The Last Dance...for the Revolution! invites you to:
"Ost Meets West" a large cultural music meeting in White Rabbit:
Dj Vaga -South Italy- meet Jugotonka -Croatia- from Berlin-- a big first event together in Freiburg...not to miss !!!
Connect with eachothers and let's have one of the most special "friends meeting party" travelling with our feeling trough the fusion of the melodies around different corners from this planet with Global Beats, Turbo Folk, Latin Ska, Rumba, Cumbiamuffin, Patchanka, Reggae-Ragga, Mestizo music + Gipsy/Punkfeber, Klezmer, Russian Disko and Balkan Beats..."more than a party"...You Are Welcome!!!
Samstag, 13. März 2010
Audioguerilla presents "4 Elements"
Die Audioguerilla Freiburg ist dieses Jahr mit einer Kostbarkeit des Nachtlebens im weissen Hasen zu Gast.
Thema der Veranstaltungsreihe sind die 4 Elemente ( Feuer , Wasser , Luft , Erde )
Pro Quartal wird jew. ein Element zelebriert, mit Raumkunst und Projektionen wird der Club in eine Alchimistenküche verwandelt.
Als Ohrenfutter gibt es erlesene elektronische Musik ohne "Spartenzwang",
also Downbeat, Elektrofunk, Deep und Minimalhouse, Dubtech , Techno und Drum'n'Bass.
Los geht's heute mit FEUER- wir bieten dem Winter Paroli und heizen dem Frühling ein.
Plattendreher sind - nebst Audioguerilla Resident Mr.Tentacles
der Frankfurter DJ Alexander Weinkamm
An den Beamern zaubert Akaido, die Deko befindet sich in den Händen des legendären Jan Sosein Carl
Dienstag, 16. März 2010
Offener Kneipenabend mit wechselndem Programm.
Geöffnet ab 21:00.
Mittwoch, 17. März 2010
Wie jeden Mittwoch wird der weiße Hase wieder zur offenen Bühne für alle freiburger Musikerinnen und Musiker.
Vorhanden sind: Schlagzeug, E-gitarre, Bass, Akkustische Gitarre (Dank Daniel), Stage-Piano (Dank Berthold), Micros etc; könnt ihr alles nutzen und außerdem gerne eigene Instrumente mitbringen. Wir haben eine kleine Monitoranlage (einer am drumset und zwei vorne) für die Bühne.
Von 20 Uhr bis 0 Uhr gibts eine Liste in die sich alle eintragen, die spielen wollen, ab 0 Uhr beginnt die freie Jam-Session.
let´s rock
Samstag, 20. März 2010
Ein Samstag wie jeder Mittwoch seit Jahren.
Das Set der Stage ist auch gleich: Schlagzeug, Piano, Bass, Gitarre (auch Akkustik) und zwei Mikrofone. Aber weil es heute eine Lady Stage sein soll, sollen Musikerinnen bevorzugt auf die Bühne, und es gibt eine einzige Änderung zu den Mittwochen: Heute Abend dürfen nur Frauen an die Mikros.
Natürlich darf SIE auch von Musikern begleitet werden, wenn die Musikerin das so will. Sonst ist alles wie am Mittwoch nur heute bis 4uhr und natürlich ist der Eintritt frei.
Dienstag, 23. März 2010
Einlass: 21.00 Uhr
Beginn: 22.00 Uhr
Preis: VVK: 6€ (plus Gebühren) über www.reservix.de, BZ-Karten-Service, Flight 13 / AK: 8€.
Gebührenfreie Reservierung möglich unter: reservierung.dando@gmx.de
Zu Stinking Lizaveta:
Auch 2010 bleiben Stinking Lizaveta sich und ihrer Mission treu und funktionieren als Missing Link zwischen Helden wie Gone, Don Caballero und Blue Cheer mit Randy Holden an der kosmischen Axt. Live sind sie bereits jetzt schon eine Band mit Legendenstatus.  Auf unzähligen Touren wie u.a. mit Clutch, The Sword, The Hidden Hand oder auf dem legendären ATP Festival in England oder dem Roadburn in Holland provozierten sie immer und überall offen stehende Münder. In überbordender Spielfreude entlockt vor allem Yanni seiner Gitarre Sounds, die neben dem Publikum wohl sogar die Gitarre selbst überraschen dürfte. An den Drums: Ms. Cheshire Augusta, die wahrscheinlich tighteste Trommelfrau der ganzen Welt und am Bass Yanni’s Bruder Alexi mit seinem Upright-Bass. Meine Damen und Herren: diese Band ist ein Unikum, das man erlebt haben muss!
Supportet werden Stinking Lizaveta an diesem Abend von Tarantatec. Die Zeitschrift „Alternative Nation“ schrieb zu deren Musik: „Sometimes this sounds almost like a raging version of Mogwai. One may suppose that more than one band member also feels comfortable in jazz.”
LINKS:
www.myspace.com/stinkinglizaveta
www.myspace.com/tarentatec
Videos
http://www.youtube.com/watch?v=3tdasNTfHFc&feature=related (Stinking Lizaveta – Scream Of The Iron Iconoclast)
http://www.youtube.com/watch?v=mDv4yRCiLHw&feature=related (Tarantatec – Black Sea)
Mittwoch, 24. März 2010
Wie jeden Mittwoch wird der weiße Hase wieder zur offenen Bühne für alle freiburger Musikerinnen und Musiker.
Vorhanden sind: Schlagzeug, E-gitarre, Bass, Akkustische Gitarre(dank Daniel) zum selber stimmen, Stage-Piano (Dank Berthold), Micros etc; könnt ihr alles nutzen und außerdem gerne eigene Instrumente mitbringen. Wir haben eine kleine Monitoranlage (einer am drumset und zwei vorne) für die Bühne.
Von 20 Uhr bis 0 Uhr gibts eine Liste in die sich alle eintragen, die spielen wollen, ab 0 Uhr beginnt die freie Jam-Session.
Let´s ROCK!!!
Donnerstag, 25. März 2010
An diesem Donnerstag Abend werden sich zwei sehenswerte Indie-Bands aus Basel die Bühne teilen. Beide Bands sind seit längerem fester Bestandteil der CH-Musikszene und trotz ihres Non-Mainstream Charakters regelmässig im schweizer Radio zu hören.
WE LOYAL spielen eingängigen Indie-Pop mit viel Elektronika, Gitarren und vertrakten Rhythmen, wobei sie durch ihre unkonventionellen Kompositionen immer wieder für eine Überraschung gut sind. SEPIA spielen melodiösen Indie-Rock der etwas härteren Gangart. Ihre Songs sind sehr eingängig, werden durch verzerrte Gitarren und treibende Drums bestimmt, und durch elektronisches miteinander verwoben.
Auf jeden Fall werden beide Bands in Kombination alles darbieten was es für einen gelungenen Konzertabend braucht. Freunde schmissiger Rhythmen, und eingängiger Hooks werden voll auf ihre Kosten kommen. Dies gilt ebenfalls für Musikanalytiker und solche die einfach gute Songs geniessen wollen.
Los gehts ab halb neun....
Freitag, 26. März 2010
Mehr Infos kommen bald !!! / More info soon !!!
Samstag, 27. März 2010
Dass „die die die Enten suchen“ ihr Publikum finden, hat die Band schon längst bewiesen. Die Auftritte der 6 köpfigen Band sind legendär. Zu Anfang spielten die „Enten“ fast ausschließlich in und um Freiburg, dann kamen Auftritte in der ganzen Republik und dem benachbarten Ausland dazu. Aber egal wo die Bühne steht auf der sie spielen, die „Enten“ haben längst ihren eigenen Stil gefunden.
Hatte man einst als Punkrockkapelle angefangen, ist es heute ein nahezu aussichtsloses Unterfangen den Stil der Band zu beschreiben. Gespielt wird was gefällt – und zwar den „Enten“. Weil Bandinfos ohne vergleiche nicht auskommen, soll es auch hier versucht werden: Independent, Country, Punk, Chanson sind Musikrichtungen die die Band beinflussen.
Wichtiger allerdings ist – und auch das ist sowohl auf der neuen Platte als auch auf der Bühne hörbar – die tiefe Freundschaft die die Musiker verbindet – und das war noch nie anders.
Mehr Infos zu den Entensuchern gibts hier
Geöffnet ist ab halb neun...
Konzert ist dann ab neun oder so...
Und danach präsentiert euch die Stirnband Disco allerbesten Eisdielensound, um den baldigen Sommer einzuläuten...
Dienstag, 30. März 2010
Offener Kneipenabend mit wechselndem Programm.
Geöffnet ab 21:00.
Mittwoch, 31. März 2010
Wie jeden Mittwoch wird der weiße Hase wieder zur offenen Bühne für alle freiburger Musikerinnen und Musiker.
Vorhanden sind: Schlagzeug, E-gitarre, Bass, Akkustische Gitarre (Dank Daniel), Stage-Piano (Dank Berthold), Micros etc; könnt ihr alles nutzen und außerdem gerne eigene Instrumente mitbringen. Wir haben eine kleine Monitoranlage (einer am drumset und zwei vorne) für die Bühne.
Von 20 Uhr bis 0 Uhr gibts eine Liste in die sich alle eintragen, die spielen wollen, ab 0 Uhr beginnt die freie Jam-Session.
let´s rock
Donnerstag, 1. April 2010
Jo Snyder gehört zu den aktivsten und versiertesten Künstler/innen Kanadas der 90er Jahre. Nach drei LPs, 5 Tourneen durch Europa, unzähligen Auftritten in Nordamerika mit ihren Bands Sixty Stories und Anthem Red entschied Snyder sich Mitte 2008 eine Pause einzulegen, Winnipeg zu verlassen und im Rahmen ihres Studiums eine renommierte Schule für Journalismus in Vancouver zu besuchen. Hierauf folgte dann eine 6 monatige Vorbereitung auf ihre Examensarbeit und der Umzug nach Montreal. Mit Abschluss ihres Studiums Anfang 2010 beendet Snyder nun ihre musikalische Pause um (wie schon Ende 2007) als Solo-Künstlerin wieder nach Europa zu kommen. Charmante aber raue Singer-/ Songwriter Balladen über das Leben, die nicht zu verstehenden Ungerechtigkeiten und die doch nicht wegzubekommende Hoffnung etwas ändern zu können stehen im Mittelpunkt ihr Songs., die musikalisch u.a. an John K. Samson, Johnny Cash und (akustische) Cardigans erinnern.
www.myspace.com/josnydermusic
Die Türen sind ab ca. 20.00 Uhr offen / Konzertbeginn ist ab 22.00 Uhr
Die Kosten für den Eintritt belaufen sich auf 6 Euro !
Danach ist Kneipe mit besinnlicher Musik. Karfreitag = Tanzverbot !!!
Samstag, 3. April 2010
Heavy Weight UK Dub, Roots, Reggae
KING ALPHA SOUNDSYSTEM wurde im Jahre 1999 von RasJoseph und RasPeter gegründet und versteht sich seither als Botschafter des UK Dubs. Das Soundsystem steht hauptsächlich für Digital Roots Dub, wobei die Bandbreite vom Foundation-Sound der 70er Jahre bis zum modernen Roots Dub reicht.
Über die Jahre spielte King-Alpha Seite an Seite mit absoluten Top-Soundsystems wie z.B. King Earthquake, Aba Shanti I, Entebe, Word-Sound-and-Power, uvm. Seit einigen Jahren betreibt man außerdem das King-Alpha-Record-Label aus West-London, auf welchem in den letzten Jahren wunderbare Musik veröffentlicht wurde. King-Alpha-Soundsystem ist weltweit bekannt für seine kraftvollen, energiereichen und zugleich meditativen Auftritte.
Dazu wird an diesem Abend mit dem COLLYNIZATION SOUNDSYSTEM aus Bayern ein aufstrebendes Schwergewicht der deutschen Roots-& Dubmusik am Start sein.
Freiburg kann sich auf ein musikalisches Erdbeben höchsten Grades freuen.
Come together Kings & Queens and make yourself ready to celebrate inna Rastaman Style
Mehr Infos gibts hier
Los gehts ab 22uhr....
Mittwoch, 7. April 2010
Wie jeden Mittwoch wird der weiße Hase wieder zur offenen Bühne für alle freiburger Musikerinnen und Musiker.
Vorhanden sind: Schlagzeug, E-gitarre, Bass, Akkustische Gitarre(dank Daniel) zum selber stimmen, Stage-Piano (Dank Berthold), Micros etc; könnt ihr alles nutzen und außerdem gerne eigene Instrumente mitbringen. Wir haben eine kleine Monitoranlage (einer am drumset und zwei vorne) für die Bühne.
Von 20 Uhr bis 0 Uhr gibts eine Liste in die sich alle eintragen, die spielen wollen, ab 0 Uhr beginnt die freie Jam-Session.
Let´s ROCK!!!
Donnerstag, 8. April 2010
Mehr Infos kommen bald !!! / More info soon !!!
Freitag, 9. April 2010
Mehr Infos kommen bald !!! / More info soon !!!
Mittwoch, 14. April 2010
Wie jeden Mittwoch wird der weiße Hase wieder zur offenen Bühne für alle freiburger Musikerinnen und Musiker.
Vorhanden sind: Schlagzeug, E-gitarre, Bass, Akkustische Gitarre (Dank Daniel), Stage-Piano (Dank Berthold), Micros etc; könnt ihr alles nutzen und außerdem gerne eigene Instrumente mitbringen. Wir haben eine kleine Monitoranlage (einer am drumset und zwei vorne) für die Bühne.
Von 20 Uhr bis 0 Uhr gibts eine Liste in die sich alle eintragen, die spielen wollen, ab 0 Uhr beginnt die freie Jam-Session.
let´s rock
Freitag, 16. April 2010
DJs: Hanibal Selector, Treason, Rusty, Jasselection, Daiman
Beginn ab 22 Uhr
Extraterrestrische Basswellen überrollen Freiburg, denn heute geht Digital Dub Jam im White Rabbit in die nächste Runde. In gewohnter Manier geben sich an diesem Abend 5 DJs die Ehre. Hanibal Selector, Rusty, Treason, Daiman und Jasselection werden mit randvollen Plattenkisten anreisen, die Bassboxen zum Wummern und die ausgelassene Partymeute mit frischem Dubstep und Dub in Feierlaune versetzen. Rewind Selectah!
Mehr Infos gibts hier
Mittwoch, 21. April 2010
Wie jeden Mittwoch wird der weiße Hase wieder zur offenen Bühne für alle freiburger Musikerinnen und Musiker.
Vorhanden sind: Schlagzeug, E-gitarre, Bass, Akkustische Gitarre(dank Daniel) zum selber stimmen, Stage-Piano (Dank Berthold), Micros etc; könnt ihr alles nutzen und außerdem gerne eigene Instrumente mitbringen. Wir haben eine kleine Monitoranlage (einer am drumset und zwei vorne) für die Bühne.
Von 20 Uhr bis 0 Uhr gibts eine Liste in die sich alle eintragen, die spielen wollen, ab 0 Uhr beginnt die freie Jam-Session.
Let´s ROCK!!!
Donnerstag, 22. April 2010
Philadelphia spielen Pop-Musik, wie sie sein sollte. Zuhause auf den Straßen dieser Welt, unverkennbar handgemacht und im eigentlichen Sinne einfach. Luftige, erfrischende Grooves gepaart mit akustischen Folk-Elementen und dreistimmigem Gesang: Musik, die zum Mitsingen und Mitträumen einlädt und den Alltag für einige Minuten vergessen lässt.
Die drei Geschwister Lena (Schlagzeug, Gesang), Ludwig (Gitarre, Gesang) und Max (Bass, Gesang) Trommsdorff aus Mittenwald machen seit frühester Kindheit gemeinsam Musik. Alle drei vielfältig musikalisch ausgebildet, haben sie sich in der aktuellen Formation seit 2007 nicht nur in ganz Deutschland einen Namen mit ihrer Straßenmusik gemacht, sondern auch Österreich, Italien, Slowenien, Belgien, die Niederlande und die Schweiz getourt
Gerne bezeichnen sich die drei Geschwister als „Hybrid-Band“. Sie kommen von der Straßenmusik und sind dort fest verwurzelt. In gleichem Ausmaß sind sie aber mittlerweile auf Bühnen in Clubs und Musikkneipen aktiv. Zusätzlich zu den Straßentouren haben sie zahlreiche „verstärkte“ Gigs in ganz Baden-Württemberg und ihrer bayrischen Heimat gespielt. Dabei werden sie mittlerweile von zahlreichen Gastmusikern unterstützt. Dauerhaft ist der Gitarrist Matthias Häfele zu einer Art viertem Bandmitglied geworden, fast immer gibt es aber bei Philadelphia Überraschungsgäste. Klavier, Geige, Trompete, Saxophon, Cello oder auch Blues-Harp waren bisher willkommen.
Euch erwartet also ein Abend voller musikalischer Überraschungen.
Mehr Infos zum sympathischen Geschwister-Trio gibts hier
Los gehts so ab neun...
Freitag, 23. April 2010
Mehr Infos kommen bald !!! / More info soon !!!
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