Mittwoch, 31. März 2010
Wie jeden Mittwoch wird der weiße Hase wieder zur offenen Bühne für alle freiburger Musikerinnen und Musiker.
Vorhanden sind: Schlagzeug, E-gitarre, Bass, Akkustische Gitarre (Dank Daniel), Stage-Piano (Dank Berthold), Micros etc; könnt ihr alles nutzen und außerdem gerne eigene Instrumente mitbringen. Wir haben eine kleine Monitoranlage (einer am drumset und zwei vorne) für die Bühne.
Von 20 Uhr bis 0 Uhr gibts eine Liste in die sich alle eintragen, die spielen wollen, ab 0 Uhr beginnt die freie Jam-Session.
let´s rock
Dienstag, 30. März 2010
Offener Kneipenabend mit wechselndem Programm.
Geöffnet ab 21:00.
Samstag, 27. März 2010
Dass „die die die Enten suchen“ ihr Publikum finden, hat die Band schon längst bewiesen. Die Auftritte der 6 köpfigen Band sind legendär. Zu Anfang spielten die „Enten“ fast ausschließlich in und um Freiburg, dann kamen Auftritte in der ganzen Republik und dem benachbarten Ausland dazu. Aber egal wo die Bühne steht auf der sie spielen, die „Enten“ haben längst ihren eigenen Stil gefunden.
Hatte man einst als Punkrockkapelle angefangen, ist es heute ein nahezu aussichtsloses Unterfangen den Stil der Band zu beschreiben. Gespielt wird was gefällt – und zwar den „Enten“. Weil Bandinfos ohne vergleiche nicht auskommen, soll es auch hier versucht werden: Independent, Country, Punk, Chanson sind Musikrichtungen die die Band beinflussen.
Wichtiger allerdings ist – und auch das ist sowohl auf der neuen Platte als auch auf der Bühne hörbar – die tiefe Freundschaft die die Musiker verbindet – und das war noch nie anders.
Mehr Infos zu den Entensuchern gibts hier
Geöffnet ist ab halb neun...
Konzert ist dann ab neun oder so...
Und danach präsentiert euch die Stirnband Disco allerbesten Eisdielensound, um den baldigen Sommer einzuläuten...
Freitag, 26. März 2010
Mehr Infos kommen bald !!! / More info soon !!!
Donnerstag, 25. März 2010
An diesem Donnerstag Abend werden sich zwei sehenswerte Indie-Bands aus Basel die Bühne teilen. Beide Bands sind seit längerem fester Bestandteil der CH-Musikszene und trotz ihres Non-Mainstream Charakters regelmässig im schweizer Radio zu hören.
WE LOYAL spielen eingängigen Indie-Pop mit viel Elektronika, Gitarren und vertrakten Rhythmen, wobei sie durch ihre unkonventionellen Kompositionen immer wieder für eine Überraschung gut sind. SEPIA spielen melodiösen Indie-Rock der etwas härteren Gangart. Ihre Songs sind sehr eingängig, werden durch verzerrte Gitarren und treibende Drums bestimmt, und durch elektronisches miteinander verwoben.
Auf jeden Fall werden beide Bands in Kombination alles darbieten was es für einen gelungenen Konzertabend braucht. Freunde schmissiger Rhythmen, und eingängiger Hooks werden voll auf ihre Kosten kommen. Dies gilt ebenfalls für Musikanalytiker und solche die einfach gute Songs geniessen wollen.
Los gehts ab halb neun....
Mittwoch, 24. März 2010
Wie jeden Mittwoch wird der weiße Hase wieder zur offenen Bühne für alle freiburger Musikerinnen und Musiker.
Vorhanden sind: Schlagzeug, E-gitarre, Bass, Akkustische Gitarre(dank Daniel) zum selber stimmen, Stage-Piano (Dank Berthold), Micros etc; könnt ihr alles nutzen und außerdem gerne eigene Instrumente mitbringen. Wir haben eine kleine Monitoranlage (einer am drumset und zwei vorne) für die Bühne.
Von 20 Uhr bis 0 Uhr gibts eine Liste in die sich alle eintragen, die spielen wollen, ab 0 Uhr beginnt die freie Jam-Session.
Let´s ROCK!!!
Dienstag, 23. März 2010
Einlass: 21.00 Uhr
Beginn: 22.00 Uhr
Preis: VVK: 6€ (plus Gebühren) über www.reservix.de, BZ-Karten-Service, Flight 13 / AK: 8€.
Gebührenfreie Reservierung möglich unter: reservierung.dando@gmx.de
Zu Stinking Lizaveta:
Auch 2010 bleiben Stinking Lizaveta sich und ihrer Mission treu und funktionieren als Missing Link zwischen Helden wie Gone, Don Caballero und Blue Cheer mit Randy Holden an der kosmischen Axt. Live sind sie bereits jetzt schon eine Band mit Legendenstatus.  Auf unzähligen Touren wie u.a. mit Clutch, The Sword, The Hidden Hand oder auf dem legendären ATP Festival in England oder dem Roadburn in Holland provozierten sie immer und überall offen stehende Münder. In überbordender Spielfreude entlockt vor allem Yanni seiner Gitarre Sounds, die neben dem Publikum wohl sogar die Gitarre selbst überraschen dürfte. An den Drums: Ms. Cheshire Augusta, die wahrscheinlich tighteste Trommelfrau der ganzen Welt und am Bass Yanni’s Bruder Alexi mit seinem Upright-Bass. Meine Damen und Herren: diese Band ist ein Unikum, das man erlebt haben muss!
Supportet werden Stinking Lizaveta an diesem Abend von Tarantatec. Die Zeitschrift „Alternative Nation“ schrieb zu deren Musik: „Sometimes this sounds almost like a raging version of Mogwai. One may suppose that more than one band member also feels comfortable in jazz.”
LINKS:
www.myspace.com/stinkinglizaveta
www.myspace.com/tarentatec
Videos
http://www.youtube.com/watch?v=3tdasNTfHFc&feature=related (Stinking Lizaveta – Scream Of The Iron Iconoclast)
http://www.youtube.com/watch?v=mDv4yRCiLHw&feature=related (Tarantatec – Black Sea)
Samstag, 20. März 2010
Ein Samstag wie jeder Mittwoch seit Jahren.
Das Set der Stage ist auch gleich: Schlagzeug, Piano, Bass, Gitarre (auch Akkustik) und zwei Mikrofone. Aber weil es heute eine Lady Stage sein soll, sollen Musikerinnen bevorzugt auf die Bühne, und es gibt eine einzige Änderung zu den Mittwochen: Heute Abend dürfen nur Frauen an die Mikros.
Natürlich darf SIE auch von Musikern begleitet werden, wenn die Musikerin das so will. Sonst ist alles wie am Mittwoch nur heute bis 4uhr und natürlich ist der Eintritt frei.
Freitag, 19. März 2010
 In Valdosta/Georgia im Südosten der USA haben sich vor 6 Jahren 4 Mitglieder von 2 Bands, von denen noch niemals irgend jemand gehört hat, 2 Cousins und alte Freunde zu Ninja Gun zusammengetan, um die akustischen Stücke von Jonathan Coody (Gitarre und Gesang) als Band zu vertonen.
Nach ihrem ersten Album "Smooth Transitions" auf Barracuda Sound welches in Europa wenig Beachtung gefunden hat, will Gunner Records dies nun ändern und bringt das 2. Album "Restless Rubes" in Europa raus.
Ninja Gun haben mit diesem Album etwas erschaffen was nicht mehr viele Bands dieser Tage auf solchem Niveau hinbekommen, nämlich das Schreiben von catchy, melodischen Rock'n Roll Songs. Die südliche Herkunft des Vierers schwingt dabei charmant als Charakterzug durch ihre Songs und hinterlässt den Zuhörer mit dem Gefühl genau das zu hören was den Rock'n Roll in den 40iger und 50iger Jahren so groß gemacht hat.
Während die Choruses zum radiotauglichen Mitsingen einladen sind die Texte doch tiefer als das normale Radiohitprogramm. Mal Politisch mal persönlich immer mit dem südlichen Flair und einer großen Brise Humor die auch ihre Photos, Interviews, Kommentare und Liveshows auszeichnen.
Dieser Abend wird ein Fest für Freunde von Against Me, Hot Water Music oder The Gaslight Anthem. Im Anschluß geht es mit Musik von Vinyl und CD weiter...
Beginn ab 21 UHR !!!
www.myspace.com/ninjagun
Zum Anschauen: http://www.youtube.com/watch?v=nAgnuseGq_8&feature=related
Donnerstag, 18. März 2010
Einlass: 21.00 Uhr
Beginn: 22.00 Uhr
Preis: VVK: 8€ (plus Gebühren) über www.reservix.de, BZ-Karten-Service, Flight 13 / AK: 10€.
Gebührenfreie Reservierung möglich unter: reservierung.dando@gmx.de
Zu Wive:
WIVE sind in erster Linie Drummer/Programmierer MATT IRWIN und Violinistin HANNAH MURRAY - bekannt durch A WHISPER IN THE NOISE! Nach einer überaus erfolgreichen Tour mit A WHISPER IN THE NOISE im Frühjahr 2008 verließen Matt und Hannah aufgrund der immer wieder gern bemühten musikalischen Differenzen die Band um fortan unter anderem Namen weiterzumachen. Atmosphärisch, entrückt, teilweise orchestral, aber vor allem eines: UNFASSBAR SCHÖN machen WIVE mit ihrem ersten Album "PVLL" nun genau dort weiter, wo A WHISPER IN THE NOISE nach dem kongenialen "Dry Land" angehalten haben. Wiederum inspiriert von Heroen wie LOW, ARAB STRAP, BLACK HEART PROCESSION und NICK CAVE haben sie ein Werk geschaffen, dass uns abermals sprachlos macht. Der WIVE-Sound setzt sich zusammen aus verschiedenartigsten Einflüssen musikalischer Gegenwart und Geschichte. Im wahrsten Sinne grenzüberschreitend werden Elemente wie Klassik, Electronica, melodischer Pop und sensible Americana-Verweise verknüpft und verschmolzen. Die Band selbst beschreibt „PVLL“ als „abstract inspection of the commodification of reality, beliefs, and humans. A critical stab at the supremacy of ownership of things one cannot own.”
Supportet werden Wive an diesem Abend von Bombee+. Ein Trio (u.a. von Funky Chicken Mann, Volt, Shit & Shine, Fluid), das klingt wie ein Mann; wie ein unrasierter, bärbeißiger, verschlossener Mann, der nur mit seiner Gitarre (und Cajon) umherreist und Stories sucht, Stories die er vertont, rauh und spartanisch (oder seine Vergangenheit hinter sich lassen will, wie in einem amerikanischen Roadmovie Plot).
LINKS:
www.myspace.com/wivespace
www.myspace.com/bombee666
Videos
http://us.7digital.com/artists/wive/pvll?partner=824 Hier gibt es die Möglichkeit Teile des Albums LVLL von Wive anzuhören...
http://www.youtube.com/watch?v=weS4KJ-0FvI (Bombee+ – Words Come Around)
Mittwoch, 17. März 2010
Wie jeden Mittwoch wird der weiße Hase wieder zur offenen Bühne für alle freiburger Musikerinnen und Musiker.
Vorhanden sind: Schlagzeug, E-gitarre, Bass, Akkustische Gitarre (Dank Daniel), Stage-Piano (Dank Berthold), Micros etc; könnt ihr alles nutzen und außerdem gerne eigene Instrumente mitbringen. Wir haben eine kleine Monitoranlage (einer am drumset und zwei vorne) für die Bühne.
Von 20 Uhr bis 0 Uhr gibts eine Liste in die sich alle eintragen, die spielen wollen, ab 0 Uhr beginnt die freie Jam-Session.
let´s rock
Dienstag, 16. März 2010
Offener Kneipenabend mit wechselndem Programm.
Geöffnet ab 21:00.
Samstag, 13. März 2010
Audioguerilla presents "4 Elements"
Die Audioguerilla Freiburg ist dieses Jahr mit einer Kostbarkeit des Nachtlebens im weissen Hasen zu Gast.
Thema der Veranstaltungsreihe sind die 4 Elemente ( Feuer , Wasser , Luft , Erde )
Pro Quartal wird jew. ein Element zelebriert, mit Raumkunst und Projektionen wird der Club in eine Alchimistenküche verwandelt.
Als Ohrenfutter gibt es erlesene elektronische Musik ohne "Spartenzwang",
also Downbeat, Elektrofunk, Deep und Minimalhouse, Dubtech , Techno und Drum'n'Bass.
Los geht's heute mit FEUER- wir bieten dem Winter Paroli und heizen dem Frühling ein.
Plattendreher sind - nebst Audioguerilla Resident Mr.Tentacles
der Frankfurter DJ Alexander Weinkamm
An den Beamern zaubert Akaido, die Deko befindet sich in den Händen des legendären Jan Sosein Carl
Freitag, 12. März 2010
Save The Last Dance...for the Revolution! invites you to:
"Ost Meets West" a large cultural music meeting in White Rabbit:
Dj Vaga -South Italy- meet Jugotonka -Croatia- from Berlin-- a big first event together in Freiburg...not to miss !!!
Connect with eachothers and let's have one of the most special "friends meeting party" travelling with our feeling trough the fusion of the melodies around different corners from this planet with Global Beats, Turbo Folk, Latin Ska, Rumba, Cumbiamuffin, Patchanka, Reggae-Ragga, Mestizo music + Gipsy/Punkfeber, Klezmer, Russian Disko and Balkan Beats..."more than a party"...You Are Welcome!!!
Donnerstag, 11. März 2010
Ein karibischer Abend der besonderen Art.....
Früh vorbeikommen lohnt sich heute allemal. Ab kurz nach acht erwartet euch ein ebenso mysteriöser wie weltverändernder DIAVORTRAG.
Danach gibt es dann ein Musikprogramm vom Feinsten auf die Ohren und in die Beine:
Wir freuen uns die Band APARTDIDGE & THE PARANOISE erstmals in Freiburg zu begrüßen. Einen ersten, gar wunderbaren Eindruck von ihrer Musik findet ihr hier. Mit von der Partie sind heute abend ausserdem PAPA ZODIAC und die DUB TUB REGGAE BAND...
Eine bunte und sonnige Nacht steht dem weissen Hasen bevor...
Mittwoch, 10. März 2010
Wie jeden Mittwoch wird der weiße Hase wieder zur offenen Bühne für alle freiburger Musikerinnen und Musiker.
Vorhanden sind: Schlagzeug, E-gitarre, Bass, Akkustische Gitarre(dank Daniel) zum selber stimmen, Stage-Piano (Dank Berthold), Micros etc; könnt ihr alles nutzen und außerdem gerne eigene Instrumente mitbringen. Wir haben eine kleine Monitoranlage (einer am drumset und zwei vorne) für die Bühne.
Von 20 Uhr bis 0 Uhr gibts eine Liste in die sich alle eintragen, die spielen wollen, ab 0 Uhr beginnt die freie Jam-Session.
Let´s ROCK!!!
Dienstag, 9. März 2010
Offener Kneipenabend mit wechselndem Programm.
Geöffnet ab 21:00.
Sonntag, 7. März 2010
Mehr Infos zum jeweiligen Tagesprogramm gibts in Kürze...
Das erste „Low-Mid-High-Festival“ soll eine offene Plattform für verschiedene Aspekte der Elektronischen Musik bieten, welche als Themenschwerpunkte auch die Freiburger Position in diesem Bereich zwischen Alltags- und Hochkultur reflektieren wird.
„Low, Mid, High“, angelehnt an die Equalizer-Sektion eines jeden Mischpultes, steht hierbei für verschiedene Säulen dieser Bewegung, welche im ganzen gesehen ergänzend wirken. Denn Aspekte elektronischer Musik bewegen und bewegten sich stets im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichen Wandlungsprozessen und technologischer Fortentwicklung. So unterschiedlich wie die Klangfarben der low, mid, high – Sektionen bewegen sich Menschen, die sich selbst als „Clubber“ bezeichnen; Motivationen, Ansprüche und Ziele des „clubbens“ sind dabei derart unterschiedlich, dass von einer „Clubszene“ wohl kaum zu sprechen ist...
Die Unterschiedlichkeiten der (Lebens-)Aspekte der „Clubber“ sollen den Schwerpunkt des Festivals bilden. Neben abendlichen Tanzveranstaltungen, die die verschiedenen Strömungen und Entwicklungen elektronischer (Tanz-)Musik repräsentieren, werden alle drei Tage ebenso durch die Bereiche Literatur, Film und Kunst ergänzt, so wird es Samstagabend einen offenen Vortrag eines Freiburger Studenten geben, der die lokalen Netzwerkstrukturen hinsichtlich ihrer Ausprägungen, Etablierungen und Wirksamkeiten untersucht hat. Im Anschluss daran lädt dass Organisationsteam die Freiburger „Clubber“ und Szeneaktivisten zu einer offenen Diskussionsrunde ein. Gedacht als kritische Auseinandersetzung der verschiedenen Strömungen soll hier eine Standortbestimmung der lokalen Szene(n) versucht werden.
Bunt und Offen ist das Partie-Programm des Festivals gestaltet. Ausgewählte Musikunterhalter werden hier die Gelegenheit nutzen, um Tracks zu selektieren, die abseits der „üblichen“ Erwartungshaltung liegen. Ein Blick über den Tellerrand dient als Bereicherung und befreit von mancher festgefahrener Erwartungshaltung. Als Beispiel sei hier Agent Schwiech mit einem Dubstep-, sowie Uncut mit einem Disco-Set genannt. Neben den lokalen Helden der Nacht, wird es auch das ein oder andere spezielle nationale Booking geben.
Samstag, 6. März 2010
Mehr Infos zum jeweiligen Tagesprogramm gibts in Kürze...
Das erste „Low-Mid-High-Festival“ soll eine offene Plattform für verschiedene Aspekte der Elektronischen Musik bieten, welche als Themenschwerpunkte auch die Freiburger Position in diesem Bereich zwischen Alltags- und Hochkultur reflektieren wird.
„Low, Mid, High“, angelehnt an die Equalizer-Sektion eines jeden Mischpultes, steht hierbei für verschiedene Säulen dieser Bewegung, welche im ganzen gesehen ergänzend wirken. Denn Aspekte elektronischer Musik bewegen und bewegten sich stets im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichen Wandlungsprozessen und technologischer Fortentwicklung. So unterschiedlich wie die Klangfarben der low, mid, high – Sektionen bewegen sich Menschen, die sich selbst als „Clubber“ bezeichnen; Motivationen, Ansprüche und Ziele des „clubbens“ sind dabei derart unterschiedlich, dass von einer „Clubszene“ wohl kaum zu sprechen ist...
Die Unterschiedlichkeiten der (Lebens-)Aspekte der „Clubber“ sollen den Schwerpunkt des Festivals bilden. Neben abendlichen Tanzveranstaltungen, die die verschiedenen Strömungen und Entwicklungen elektronischer (Tanz-)Musik repräsentieren, werden alle drei Tage ebenso durch die Bereiche Literatur, Film und Kunst ergänzt, so wird es Samstagabend einen offenen Vortrag eines Freiburger Studenten geben, der die lokalen Netzwerkstrukturen hinsichtlich ihrer Ausprägungen, Etablierungen und Wirksamkeiten untersucht hat. Im Anschluss daran lädt dass Organisationsteam die Freiburger „Clubber“ und Szeneaktivisten zu einer offenen Diskussionsrunde ein. Gedacht als kritische Auseinandersetzung der verschiedenen Strömungen soll hier eine Standortbestimmung der lokalen Szene(n) versucht werden.
Bunt und Offen ist das Partie-Programm des Festivals gestaltet. Ausgewählte Musikunterhalter werden hier die Gelegenheit nutzen, um Tracks zu selektieren, die abseits der „üblichen“ Erwartungshaltung liegen. Ein Blick über den Tellerrand dient als Bereicherung und befreit von mancher festgefahrener Erwartungshaltung. Als Beispiel sei hier Agent Schwiech mit einem Dubstep-, sowie Uncut mit einem Disco-Set genannt. Neben den lokalen Helden der Nacht, wird es auch das ein oder andere spezielle nationale Booking geben.
Freitag, 5. März 2010
Mehr Infos zum jeweiligen Tagesprogramm gibts in Kürze...
Das erste „Low-Mid-High-Festival“ soll eine offene Plattform für verschiedene Aspekte der Elektronischen Musik bieten, welche als Themenschwerpunkte auch die Freiburger Position in diesem Bereich zwischen Alltags- und Hochkultur reflektieren wird.
„Low, Mid, High“, angelehnt an die Equalizer-Sektion eines jeden Mischpultes, steht hierbei für verschiedene Säulen dieser Bewegung, welche im ganzen gesehen ergänzend wirken. Denn Aspekte elektronischer Musik bewegen und bewegten sich stets im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichen Wandlungsprozessen und technologischer Fortentwicklung. So unterschiedlich wie die Klangfarben der low, mid, high – Sektionen bewegen sich Menschen, die sich selbst als „Clubber“ bezeichnen; Motivationen, Ansprüche und Ziele des „clubbens“ sind dabei derart unterschiedlich, dass von einer „Clubszene“ wohl kaum zu sprechen ist...
Die Unterschiedlichkeiten der (Lebens-)Aspekte der „Clubber“ sollen den Schwerpunkt des Festivals bilden. Neben abendlichen Tanzveranstaltungen, die die verschiedenen Strömungen und Entwicklungen elektronischer (Tanz-)Musik repräsentieren, werden alle drei Tage ebenso durch die Bereiche Literatur, Film und Kunst ergänzt, so wird es Samstagabend einen offenen Vortrag eines Freiburger Studenten geben, der die lokalen Netzwerkstrukturen hinsichtlich ihrer Ausprägungen, Etablierungen und Wirksamkeiten untersucht hat. Im Anschluss daran lädt dass Organisationsteam die Freiburger „Clubber“ und Szeneaktivisten zu einer offenen Diskussionsrunde ein. Gedacht als kritische Auseinandersetzung der verschiedenen Strömungen soll hier eine Standortbestimmung der lokalen Szene(n) versucht werden.
Bunt und Offen ist das Partie-Programm des Festivals gestaltet. Ausgewählte Musikunterhalter werden hier die Gelegenheit nutzen, um Tracks zu selektieren, die abseits der „üblichen“ Erwartungshaltung liegen. Ein Blick über den Tellerrand dient als Bereicherung und befreit von mancher festgefahrener Erwartungshaltung. Als Beispiel sei hier Agent Schwiech mit einem Dubstep-, sowie Uncut mit einem Disco-Set genannt. Neben den lokalen Helden der Nacht, wird es auch das ein oder andere spezielle nationale Booking geben.
Donnerstag, 4. März 2010
"Ich will die Welt sehen bevor das große Kotzen kommt!" -
Eines von vielen wunderbaren Zitaten auf ADOLAR's Debut-Album "Schwörende Seen, Ihr Schicksalsjahre!", dass die Band heute Abend live im weissen Hasen präsentieren wird.
Das Konzert ist Teil einer vierwöchigen Tour durch Deutschland, England, Frankreich, Österreich, Tschechien und die Schweiz.
Michael Cyris (Gitarre/Gesang/Synthesizer), Tom Mischok (Hauptgesang/Bass), Frank Mertens (Schlagzeug) und Jan Krieshammer (Gitarre) wachsen in der Altmark im Nordzipfel Sachsen-Anhalts auf, wo sie in unterschiedlichen, unbekannten Bandprojekten Erfahrung sammeln. Am 21.Januar 2008 gründen sie ADOLAR und ziehen zum Studieren nach Leipzig und Berlin. Nach dem Scheitern bei einem unkommerziellen Newcomer Contest geht dann alles recht schnell:
In Magdeburg und der Altmark werden gerade die ersten Auftritte, u.a. mit Szenebands wie Escapado oder auch Captain Planet, absolviert, als das Kölner Independent Label unterm durchschnitt auf Myspace Gefallen an ADOLAR’s Demo Tracks findet. Nur wenige Monate später, im Frühjahr 2009, kommt die „Planet Rapidia“ EP (7inch) in die Plattenläden. Nach vier weiteren Konzerten mit Captain Planet stellen sich ADOLAR ihre erste eigene Tour zusammen.
Euch erwarten „wunderbare Ausbrüche aus Posthardcore und Indiepop mit ungelenken Pubertätszeilen, die so um alle Punkte herum tatsächlich schon lange niemand mehr hinbekommen hat!“
Hört am besten mal selber rein auf der Seite von Adolar
Los gehts ab 21uhr....
Mittwoch, 3. März 2010
Wie jeden Mittwoch wird der weiße Hase wieder zur offenen Bühne für alle freiburger Musikerinnen und Musiker.
Vorhanden sind: Schlagzeug, E-gitarre, Bass, Akkustische Gitarre (Dank Daniel), Stage-Piano (Dank Berthold), Micros etc; könnt ihr alles nutzen und außerdem gerne eigene Instrumente mitbringen. Wir haben eine kleine Monitoranlage (einer am drumset und zwei vorne) für die Bühne.
Von 20 Uhr bis 0 Uhr gibts eine Liste in die sich alle eintragen, die spielen wollen, ab 0 Uhr beginnt die freie Jam-Session.
let´s rock
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