Konzert mit The Razorblades, SkaAllüren & Choked by Gum im Anschluss Surf n`Roll

Wann: Back to Calendar 26. Mai 2017(ganztägig)

The Razorblades – Sixties‐Surf‐Twang, Punkenergie, Rockabilly,
Underground‐Rock der 80er aus Wiesbaden

Pressefoto1

Es gibt zu viel Mainstream“ sagt Rob Razorblade, Gitarrist, Songwriter und Mastermind von THE RAZORBLADES. „Jeder hört dieselbe Musik, sieht sich den gleichen Schrott im Fernsehen an und rennt dem neusten Social Media‐Trend hinterher. Wir machen lieber unser eigenes Ding…darum geht’s doch beim Rock & Roll, anders zu sein als der Rest der normalen Welt!“

Dieses eigene Ding – eine explosive Mischung aus Sixties‐Surf‐Twang, Punkenergie, Rockabilly und Underground‐Rock der 80er – zelebriert das Trio aus Wiesbaden auch auf dem neuen Album „New Songs For The Weird People“. Gigantische Melodiewellen treffen auf krachige Feedbackorgien und Reminiszenzen an Glam Rock, New Wave, Ska und Powerpop. „Wir lieben die ganzen Subkulturen – von Punkrockern über Rockabillies bis zu Mods, Surfern, Skinheads und Gothics und haben auf Tour in ganz Europa und den USA überall begeisterte, verrückte Leute getroffen, die am Ende der Welt in einem kleinen Dorf aus purer Überzeugung Konzerte veranstalten, ihren Stil bewahren und eben nicht das machen, was alle machen. Diesen „Weird People“ ist das neue Album gewidmet.“ erzählt Rob.
In 17 neuen Songs frönen The Razorblades nicht nur dem High Speed‐Rock& Roll, sondern streifen den Punky Reggae von The Clash, liefern Tarantino‐artige Soundtrack‐Melodien von der kalifornischen Küste und schrecken auch vor verzerrten Drums nicht zurück. In zwei Songs – dem wilden „Rock’n Roll Jet Set“ und dem an The Cure angelehnten „Put On The Make Up Boys“  gibt Gitarrero Rob außerdem sein Debüt als Leadsänger.
Und wie heißt der Stil jetzt genau? „Ob man das als Surfpunk, instrumentalen Punkrock oder sonst was bezeichnet, ist uns nach 14 Jahren Bandhistorie und über 600 Auftritten herzlich egal. Unsere Musik ist genauso bunt wie unser Publikum und wir lieben Dick Dale so sehr wie die Ramones, Lee Perry, Phil Spector und die Raveonettes.“ so Rob über den stilistischen Ansatz von THE RAZORBLADES.

Statt sich also die Köpfe heiß zu grübeln in welche Schublade man denn jetzt passen könnte, steigen Rob, Ralph und Randy lieber in den Bandbus und spielen jedes Wochenende vor einem erlesenen Publikum von verrückten Freaks, die sich nicht dem Diktat des Mainstreams beugen: Rob dazu: „Diese Menschen sind für uns der Rock’n
Roll Jet Set, Leute, die sich ihre Individualität bewahren und nicht alles dem Kommerz unterordnen. Ohne die wären wir nichts.“ Trotz Konzerten in 15 Ländern und mittlerweile 6 Alben kommen THE RAZORBLADES nämlich ohne Unterstützung von Major Label, Management und großen Konzert‐Agenturen aus: „Wir machen alles selbst, vom Label übers Booking bis zum Fahren des Tour‐Vans und vertrauen lieber auf ein Netzwerk aus
coolen Clubs, lokalen Konzertveranstaltern und befreundeten Bands. So bleiben wir unabhängig und können auch in heutigen Zeiten als Band überleben. DIY rules!“

Homepage

Clips:

The Razorblades – Punk! Punk! Rocker!

THE RAZORBLADES – I Wanna Be On The Radio

SKAALLÜREN

SkaAllBand (1)
Bereits das zweite Mal bewegt sich das 7-Köpfige Ska-Punk-Monster von Darmstadt nach Freiburg um diesmal den Hasen zum Tanze zu bitten. Die SkaAllüren decken mit ihrer stilistischen Mischung große Bereiche des Genres Ska-Punk ab. Zu den direkten Einflüssen zählen u.a.: The Toasters, Vodoo Glow Skulls, Mad Caddies, Leftöver Crack, Rantanplan und No Respect. Rock- und Jazz, vereinzelt auch Metal- und HC Einflüsse sind in ihrer Musik wieder zu finden. Aus all diesem entsteht eine gelungene Mischung: Treibende Off-Beats gepaart mit verzerrten Gitarren-Riffs, eingängige Bläser- und Keyboardmelodien, und eine kraftvolle vielseitige Stimme verleihen dem Sound der SkaAllüren eine unverkennbare Note: Tanzbaren Ska-Punk.

Homepage: http://www.ska-allueren.de/

CHOKED bY GUM

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Choked by Gum aus Freiburg stehen für straightes und schnelles Schlagzeug im Wechsel, treibende Basslinien, und nicht bluesige Gitarrenriffs. Getragen von Front bis vier Stimmen; rau, kratzig, und zum Scheitern verurteilte Gesangslinien in deutsch, englisch und vielleicht ein bischen Hindi. Punkrock, Skaeinlagen, Pop und Hardcore in den Mixer gepackt.  Mixed-Punk; für alle die bei alledem noch lieb haben können.

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Homepage: http://chokedbygum.de/

nach den Konzerten geht es weiter mit Surf n Roll mit den  Dj`s  Woolven Andy und Matzemaniac, die euch Rockabilly, Psychobilly, Country & Surf um die Ohren hauen bzw damit verwöhnen!

doors open 21 Uhr

concert start: 21:30 – 22 Uhr

 

 

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