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Agenda

  1. Feb
    11
    Do

    1. NDW – Party (ganztägig)
      Feb 11

      NDW – Musik den ganzen Abend… von den Anfängen im Untergrund bis zu den schlimmsten, kommerziellen Auswüchsen…

      Los geht es so um 22h…

      NDW_Plakat

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  2. Feb
    12
    Fr

    1. Tropical Overdrive (ganztägig)
      Feb 12

      Tropical

      Let’s take a trip inna di Tropical Heights, where Cumbia and other tropical and trippy sounds resonate in the celestial sphere…
      In the Mix:
      Bene the Kid ( Spacejournal Freiburg)
      <<<<<<< DJ CAUTION>>>>>>>>>
      Music producer Jesus Molina (Dj Caution ) is a multifaceted creator from Madrid (Spain). He combines musical composition and djing with a very personal poetic worldview developed between the studio and the dancefloor .
      Pluralistic rhythms that combine high aesthetic essentiality bases and a strong commitment to the Groove.
      Always defending vinyl and pure tropical tastiness with rhythms of tropical bass , zouk, Moombah, hiphop, house and cumbia has toured various clubs across the world
      <<<<<<<<<PETARDO>>>>>>>>>>>
      Petardo is a Radio Dj n music promoter who plays : dub , cumbia and tropical bass .
      live mixed set with : samples , mash ups , loops , reverbs and delays , from roots to digita
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  3. Feb
    13
    Sa

    1. Soulnight (ganztägig)
      Feb 13
      Soulnight 13.2.'16
      Hallo liebe Soulfreunde!
      Nach dem ihr unsere erste Soul Night so fantastisch aufgenommen habt, haben wir noch am selben Abend beschlossen eine weitere Party Folgen zu lassen!
      Nun ist es soweit und wir (Visavajara & die DJs GubZ, Herr Neumann & Patman) können euch voller Vorfreude, Samstag den 13.02.2016 als unseren nächsten Termin bekanntgeben!
      Wir freuen uns euch wiederzusehen und natürlich auch über jeden neuen Besucher!
      Bis bald!
      Keep the Faith and spread it!
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  4. Feb
    14
    So

    1. Tom Liwa & The Flowerpornoes (ganztägig)
      Feb 14

      liwa1

      Eigentlich sollte frau Tom Liwa und die Flowerpornoes nicht ankündigen oder einführen müssen. Sie sind eine Legende. Diejenigen, die das wissen, die wissen das und kommen magnetisch angeströmt. Zur Nachhilfe für Andere, Jüngere etwa, die neueren Sachen nachfolgen, sei etwas ausgeholt. Also. Es gab in den Achtzigern/Neunzigern mal wieder neue Sachen. Eine neue Sache waren die Flowerpornoes (und sind es Wissenden/Empfindenden bis heute geblieben). Damals war so eine Zeit, als mal wieder neue Ufer gesucht wurden, Horizonte erweitert (nachdem womöglich so ein engerer Punk oder sowas überlebt war). Ich „las“ damals die Spex (ich guckte die Bilder an, ich war zwölf), da war sie noch cool und rebellisch, innovativ. Die zeigten, verhandelten und lobten wiederholt eben die Flowerpornoes und feierten sie sogar zu DER tollen liebens- und begehrenswerten Kapelle hierzulande (schlechthin). Allein das Bild schon sprach mich sehr an. Sie sahen so verschlafen aus und gleichzeitig hellwach und aufmerksam, eben irgendwie weird, wie frau heute sagen würde, und einfach herausstechend interessant und sympathisch und aber auch schillernd und fremd, wie es dem Poppe und Rocke gebührt: ich hatte mich verknallt. Später spielten Sie im Münchner Schlachthof, im Vorprogramm die Creeping Candies und nochwas, Animal Crackers. Ich war begeistert. Tom, der Sänger, reckte sich barfuß auf zum Mikrophon und spielte tief die Gitarre und es ergab eine tolle Intensität in seiner Gesamtheit. Wie was von Patti Smith, Toms quecksilbrig-tänzerische und befreite Körperlichkeit, und dann aber wieder ganz anders, soulfuller, melodiöser, es gab eine warme, strahlende Orgel und Neil Young wurde genannt, von den Grundharmonien, dem feeling her: Sie waren aber auch einfach tolle beachtliche Menschen. Frau spürte, Sie würden leben, seien aber sanft und sensibel und Hippies irgendwie, (total, gerade im Vergleich damals, da ja da diese ganzen dunklen schwarzen Herren grassierten und inflationierten, dieses Apokalyptische, männlich Dandyistische) auch wenn sich die popkulturellen allein Assoziationen „postmodern“ brachen und frau also, wie es sein muss: schlicht gebannt und mehr als angetan war. Da waren maßgeblich Frauen beteiligt, (Alex damals noch und Birgit, noch heute, Tom, die Typen, waren quasi-feministische (und also schamanische, damals schon) Knuddels und Goodies, dabei aber keineswegs uncool, sondern eben genau ankommend ausgewogen in Ihren geschlechtskonnotierten Eigenschaftlichkeiten), die Geschlechterteilung und also überhaupt -Beteiligung war ausgewogen matriarchal egalisiert. Der Sound war warm und leidenschaftlich-sanft, was das wütend-Rockistische nicht ausschloss, sondern ideal versöhnte und synthetisierte, kurz: es kribbelte mich gewaltig an. Genau diese Mischung. Ich war Sixties-co-sozialisiert, damals spriesste, gerade in Freiburg, ein entsprechendes Revival, mal Frühsechziger-, mal Spätsechzigermässiger, sprich: längere Haare, wärmere Melodien, Orgel gerne, Psychedelik versus dann etwaiger Politisierung, siehe Beatles. Das war irgendwie in den Pornoes drinnen und gespeichert, wenn auch ergänzt und zu dem amalgamiert, was es war: es wurde als Geburtskunde, Urknall und Ahnherrschaft dessen gehandelt, was später „Hamburger Schule“ genannt wurde, als solche medial gehandelt: neuartige, knackige, sexy Musiken mit deutschsprachigen Texten, die sich, ich würde sagen, international-innovativ neu erfanden damals und formierten auf der ewigen ja schliesslich (spätestens modernen) Suche nach sogenannten neuen Ausdrucksmöglichkeiten. In der Flowerpornoes´ Geschichte und Selbstgenese, Entwicklung schlichtweg, ist dieser Schritt hin zum legendären neuen Sound (Ihr steht bis heute auf Sterne und Tocos) hervorragend zurückverfolgbar und nachvollziehbar. Zunächst sangen Sie englisch und eiferten auch Idolen wie eben Neil Young nach (das war damals weitergehend verbreitet, den SST-Sound etwa zentral assoziierten Cracks wie die Spex immer wieder mit Neil Yound gerne, was ein feeling ist, was mit Melancholie und aber auch gleichzeitigem quasi-rockistischem Rage und Rebellion, Befreiung im „klassischen“ quasi Sinne zu tun hat, denke ich (siehe Rock´n´Roll-Zeitalter)), begannen dann aber, auf neuartige eben Weise „deutsch“ zu singen, was eben, denke ich, eine Übersetzungs- und Kulturleistung so gesehen war und bis heute bleibt, ein Phänomen, ein feeling: dieses „Deutsch“ ist nämlich undeutsch, es generierte sich im Zusammenhang neuer zeitspezifischer synthetisch-quasi-intellektueller oder auch, wie ich im Falle der Flowerpornoes  ahne: eher auch intuitiv-“von selbst kommender“ Überlegungen über „Identität“, Musik(-geschichte), Sprache eben vor allem und was man Neues daraus basteln/machen kann, insbesondere unter dem Einfluss lässt sich schlussfolgern geballter ebenso neuerer Impulse aus Amiland vor allem und Sonstigem, Allem (Hamburg war ja sehr politisch, die Duisburger Flowerpornoes eher anders, persönlicher, bis in die tiefste Intimität, lover- und dreamerhaft, lieblich irgendwie, kurz: fabelhaft, aber insgeheim die Allerpolitischsten am Ende (denn die Welt ist komisch). Die Flowerpornoes begleiteten mich in meinem Leben dauerhaft und beseelten mich, mehr als, bis ich Tom, den Sänger, über meinen in Berlin kennengelernt habenden Freund Florian Glässing, der mit Ihm tourte und eine sehr schöne Platte namens „Lopnor“ aufnahm, aber auch als Solokünstler von Ihm produziert wurde, persönlich kennenlernte, zu einer Zeit, als dieser selbst, seinerseits, vor allem als Solokünstler unterwegs war und wunderbar seherisch-intime Songwriter-Songs spielte und mittlerweile expliziter Heiler und Schamane geworden war. Seitdem reunion-ierten sich die Flowerpornoes später wiederholt, was stets einem interstellaren Großereignis gleichkam, drei tolle Platten aus dieser späteren Zeit gibt es mittlerweile und diese hier neue, die dritte Wiedervereinigungs- und das tolle Band-Alleralchemistische aufleben lassende Neo-Genesis-Wuchtbrummen-Scheibe heisst „Umsonst &Draussen“ (das ist ironisch und doppeldeutig) und ist der bei weitestem Oberhammer, wie ich befinde. Tom war halb wohnungslos gewesen, besann sich seines Schreibenwollens, -müssens, Mitteilens, als quasi-beuysianischer Intensitäts-Quest würde ich fast sagen: denn frischer und sitzend-entschiedener habe ich Sie lange nicht gehört. Es sprüht nur so vor Schönheit und aber auch dunkelnderer dann, teilweise höre ich fast wavige Abstiege raus: Geheimnisfülle und magnetischer Dichte, dichterischer Finesse. Sie haben Grand Hotel van Cleef als Label gewonnen,  diese vielmehr Sie, thematisierten jedoch schon länger, innerhalb kapitalistischer Strukturen sei authentisches, unselbstverräterisches Musikmachen unmöglich: so kam es aber zu einem Kurzschluß der enthusiastischen Sorte: Kunst vor Kommerz, Begeisterung, schlichte Liebhaberei vor Zweifel quasi, und wir halten die coolste Scheiblette aller Zeiten in Händen (dürfte in Flight/sonstigen Läden noch vorrätig sein). Tom schreibt seherisch, verrätselt, dann einfühlsam, einsehbar, luzide, dem Wissenden, Eingeweihten, wunderbar, groß, am Größten in ganz Kaltland, Carl Hegemann, der Volksbühnen-Dramaturg übrigens, hob Ihn in einem Kapitalismus & Depression-Reader als am besten „singen könnenden“ Sänger Kaltlands hervor: am Wärmsten nämlich insbesondere, würde ich sagen, Tom trägt die Wärme als magischer Hero in sich, er lebt(e) sein Leben wie kein Anderer, sucht(e) und sucht(e) und fand vor allem, ein Fragender und dann wiederum zutiefst erfahren Antwortender, ein Chronist und Kommentator der Ihn umgebenden Welt, auf´s Sublimste verwandelte und poetisch substantiellste Songs fabrizierend  wie Andere Liebeserklärungen: er lebte stets mehr als mit Songs: in Songs, ist „ganz Song“ könnte frau sagen: schwingt, ist gestimmt und gibt und gibt: gelebte mehr als Musik: Spiritualität in Ihrer Gesamtheit, was die so dann einfach auch schönsten und tiefsten Lieder ergibt, die es hierzulande zu vernehmen: mehr dann: mitzuleben gibt, da Sie so existentiell Dich ergreifen, das von definitiver Besonderheit und Ausnahmehaftigkeit die Rede sein kann. Die Flowerpornoes dann, seine alte Band, die immer weiter lebte, rocken aber auch einfach sehr megagut und gekonnt ab, let you fly, cry and don´t be shy und genau die durchdrungene Strahlkraft, die tiefe, Toms, aller, plus dann des ganzen Orgel-, Gitarren- und tiefe experiences ermöglichenden Allerhands-Sounds und -Raums, der mega evokativen Traumräume: macht´s, bringt´s und ist es total (der Drummer soll der Beste sein). Toms Stimme ist einzigartig. Und trägt und zeichnet alles doppelt aus. Verschnupft, I am a child und stammt aus einem neuen unbekannten Land, von einem Stamm ab, den es noch zu entziffern gilt. Hört selbst. Anspieltip „Planetenkind“. On Spotify for free. Also kommt unbedingt und auf Jeden, denn da habt Ihr echt mal was davon

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      Die Flowerpornoes spielen Rockmusik mit der Erde, samt Liebe, und nicht wider Sie

      Sie sind sanft und haben Kanten: sind bannend und phänomenal

      Sie sind die Besten im ganzen Land, sind Legende: besser als die Beatles

      Substantiellst versprechen Sie dicke Marmelade des dämlichst-herrlichst Treffsichersten,

      Nämlich sich in Liebe in den Gestirnen Verlierendsten: sie fliegen und nehmen uns mit

      Ich liebe die Flowerpornoes, Sie sind die einzigsten wirklichen Hippies und hierin zutiefst kompliziert und bewiesenermassen des Binnen-, des möglichsten: -Reflektiertesten (in dieser riesigen Irre)
      Sie öffnen mir die Liebes- und magische wirkliche Welt wie andere Sardinendosen

      Ich mag Sie wirklich sehr, Sie sind Balsam und Labsal und garantiert aus dem All, mindestens lassen Sie uns dieses dezidiert und bestimmt bereisen. Und Sie sind Gegengift zum Dunklen und Bösen, das so frequentiell triumphiert rings: Sie bringen das Licht, die easyness und Liebe, da Sie tief gingen und stiegen und es schieden: die Ligen, die Stimmen, die Wirklichkeiten. Sie strahlen und tragen die Staffel des konzentriert Differenten zum Normalen: Sie extrahierten, entwickelten, Sie besuchten wahrhafte Prozesse: no warhola but alive und sind hierin doch zierlich und geziemlich wunderkundig. Das gesamte Vauban soll kommen. Alle das Warme, Gute noch Wertschätzenden. Alle die Liebe Verfolgenden. Alle eventuellen Agenten des gelungenen Lebens, wenn Backen pulsieren und wir das Beknackte verlassen, den Code knacken und Zimtkekse backen mit Pippi im Garten und jemanden Gefährlichen zum Tee einladen und schaukeln und die Sterne befragen und dann auf Fährten gelangen, wie eventuell das uns Hindernde, inspiriert zu leben, wahrzunehmen und es herzunehmen, zu realisieren: zu hintergehen, auszutricksen sei und wir singen und heiter das Wunder gewahren, das es ist, am Leben zu sein, das ganze unsterbliche rings einen umgebende ewige Eden eventuell zu betreten, statt deren Sterbensbetten, deren lebendigen, deren Empfehlung, stagnativ das Entbehren zu fressen: verhaftet zu bleiben. Wir nehmen dieses Konzert als Impuls, Anlass, Arschtritt: die gesamte Stadt einige Oktaven höher, in Richtung Himmel und Liebe: zu stimmen und frequentieren, zu veranschlagen, magisch sei das Leben, und meinethalben sämtliche Strukturen nochmal zu reformieren, entschieden: nämlich die schiere Fabelhaftigkeit flugs zu installieren rings und frechestens zu veranschlagen und alles Langweilige und uns Unterdrückende zu verlassen, sondern ein Fass zu öffnen, das besagte: phantastisch, phantastisch, phantastisch, das Ganze, das All strahlt und alle lachen und wir levitieren entschieden die Gravitation und beginnen, endlich zu leben, gewiss
      Hugh, ich habe gesprochen

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      Reinschauen

      Reinhören ins neue Album

      Liveimpression Tom Solo

      Video aus dem neuen Album

       

      Geöffnet ist ab acht.

      Los gehts dann um neun.

       

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  5. Feb
    17
    Mi

    1. Open Stage (ganztägig)
      Feb 17
      Read more
      Kategorien: Live

      Jeden Mittwoch findet bei uns die Open Stage statt. Ab ca. 21 Uhr kann jede(r), solo oder als Band, bis zu 20 Min. die Bühne bespielen. Eine Liste, in die man sich eintragen kann liegt meistens beim Tontechniker aus. Falls nicht dann einfach mal nachfragen. Ist die Liste durch bzw. spätestens ab 1 Uhr beginnt die Jam-Session. Ab jetzt kann jede(r) mitmachen solange er/sie sich den anderen gegenüber fair verhält! In jedem Falle und wie immer hat das letzte Wort die Theke bzw. der Tontechniker(in) des Rabbits.

       

      Vorhanden und benutzbar sind: E-Giarre+Verstärker, E-Bass+Verstärker, Drum-Set (kleine Ausführung), Stage-Piano (Danke Mimi!), Mikros, DI-Box (z.B. für Akustik-Gitarren oder E-Geigen), Bühnenmonitore und natürlich die PA-Anlage. Wir geben uns alle Mühe das Equipment in Schuss zu halten, also geht bitte halbwegs pfleglich damit um. Selbstverfreilich dürft ihr auch eure eigenen Instrumente mitbringen, bedenkt aber dabei, dass es keinen ausgiebigen Soundcheck geben kann. Nie verkehrt ist es, bevor ihr eure Instrumente anschließt, kurz Rücksprache mit dem/der am Mischpult zu halten.

      Da dem Equipment gut zugesetzt wird (wer sich jetzt angesprochen fühlt … auch unser Amp braucht etwas Liebe), freuen wir uns, dass die Gitarrenwerkstatt sozusagen die Patenschaft über die Akkustik-Gitarre übernommen hat. Gerne nehmen wir auch Spenden für die Stage jeglicher Form an. Ganz egal ob E-Saiten Sticks, ein altes noch heiles Becken, oder euer alter Gitarrenamp… Wir freuen uns über alles.

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  6. Feb
    18
    Do

    1. Drum N Bass 4 Awareness (ganztägig)
      Feb 18

      Da unser Awareness – Konzept Geld kostet für Flyer, etc. spielen heute Lew Yashin und Bassline K ihre liebsten Jungle / Drum N Bass – Tunes…

      DRUM N BASS 4 Awareness

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  7. Feb
    19
    Fr

    1. Elektronischer Zirkus meets Psychedelic Rabbit Hole (ganztägig)
      Feb 19

       

      HasenZirkus!

      Dj´s:

      Flausenkopf

      Dave Echo

      Alexis Maria

      Vj´s:

      – Max D. Pain jr.

      – Vj AZ

      – tba

      Dekoration:

      Psycana

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  8. Feb
    20
    Sa

    1. Psychedelic Rabbit Hole meets Elektronischer Zirkus (ganztägig)
      Feb 20

      HasenZirkus!

       

      FLO PHONO
      ( TesseracTstudio | DE )

      HOTZENPLOTZ
      ( Kinematic | DE )

      NEDOX
      ( BAM Records | DE )

      Live:
      Frechbax (electric power pole )
      DEKORATION

      PSYCANA / AT

      Vj´s:

      – Max D. Pain jr.

      – Vj AZ

       

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  9. Feb
    23
    Di

    1. Dubwohnzimmer (ganztägig)
      Feb 23

      Dubwohnzimmer Veranstaltungsphoto

      Das Dubwohnzimmer Freiburg ist mittlerweile vier Jahre alt, die Dub-Insider und die, welche es beschnuppern und wissen wollen, treffen sich alle zwei Wochen zur gepflegten Dubmusik im White Rabbit.
      Es bewegt sich viel und der Raum ist jedes mal von neuem musikalischen Zauber benetzt, die Dubmusik wird durch die immense Vielfalt an Freiburger DJs aus verschiedensten Genres und in all seinen Facetten bedient.
      Die musikalische Ausrichtung im Rahmen des Dubwohnzimmers Freiburg befinden sich, wie der Name schon sagt, auf Dubstep-Reggae-Dublounge. Es wird gespielt was sonst selten an Wochenenden zu hören ist.
      Erwarten können die Gäste eine gemütliche Wohnzimmeratmosphäre im White Rabbit, bei der man sich auch einfach nur zum Cocktail, einem gut gekühlten Bier und zu einer gepflegten Unterhaltung treffen darf.
      Jedoch soll der Name des Dub-Wohnzimmers nicht täuschen, denn je nach Besucherandrang und Bedarf, kann auch das Tanzbein bis in die Morgenstunden geschwungen werden.
      Die Macher des White Rabbits konnten hierfür Selectah Easy T Jam vom Digital Steppaz Soundsystem verpflichten, er lädt dazu in den Hasen ein und präsentiert fortan lokale und internationale Gäste.

      Selectah Easy T Jam/Digital Steppaz + special Guest

      reggae/dub/dubstep/steppaz

      Start 22h

      Eintritt Frei!

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  10. Feb
    24
    Mi

    1. Open Stage (ganztägig)
      Feb 24
      Read more
      Kategorien: Live

      Jeden Mittwoch findet bei uns die Open Stage statt. Ab ca. 21 Uhr kann jede(r), solo oder als Band, bis zu 20 Min. die Bühne bespielen. Eine Liste, in die man sich eintragen kann liegt meistens beim Tontechniker aus. Falls nicht dann einfach mal nachfragen. Ist die Liste durch bzw. spätestens ab 1 Uhr beginnt die Jam-Session. Ab jetzt kann jede(r) mitmachen solange er/sie sich den anderen gegenüber fair verhält! In jedem Falle und wie immer hat das letzte Wort die Theke bzw. der Tontechniker(in) des Rabbits.

       

      Vorhanden und benutzbar sind: E-Giarre+Verstärker, E-Bass+Verstärker, Drum-Set (kleine Ausführung), Stage-Piano (Danke Mimi!), Mikros, DI-Box (z.B. für Akustik-Gitarren oder E-Geigen), Bühnenmonitore und natürlich die PA-Anlage. Wir geben uns alle Mühe das Equipment in Schuss zu halten, also geht bitte halbwegs pfleglich damit um. Selbstverfreilich dürft ihr auch eure eigenen Instrumente mitbringen, bedenkt aber dabei, dass es keinen ausgiebigen Soundcheck geben kann. Nie verkehrt ist es, bevor ihr eure Instrumente anschließt, kurz Rücksprache mit dem/der am Mischpult zu halten.

      Da dem Equipment gut zugesetzt wird (wer sich jetzt angesprochen fühlt … auch unser Amp braucht etwas Liebe), freuen wir uns, dass die Gitarrenwerkstatt sozusagen die Patenschaft über die Akkustik-Gitarre übernommen hat. Gerne nehmen wir auch Spenden für die Stage jeglicher Form an. Ganz egal ob E-Saiten Sticks, ein altes noch heiles Becken, oder euer alter Gitarrenamp… Wir freuen uns über alles.

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  11. Feb
    25
    Do

    1. DIE NERVEN & JFR Moon (ganztägig)
      Feb 25

      die-nerven

      Konzert mit Die Nerven aus Kaputtgart.

      Support JFR Moon.

      VVK bei Reservix oder der BZ oder Direkt via Futurelink:

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      Los gehts voraussichtlich gegen 21.00. Ins neue Album kann frau hier reinhören.

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  12. Feb
    27
    Sa

    1. Konzert mit Matou Noir (ganztägig)
      Feb 27

       

      Die Fusion aus Balkan, Klezmer, Tango und Jazz von Matou Noir

      Tanzkellerhölle. Jazzfusion. Walzerwindung. Dschungelbeat. Musikjonglage. Das Akustik-
      Ensemble Matou Noir ist überall dort gefragt, wo man auf einen melodischen, differenzierten Sound und schnelle Rhythmen steht. Seit 2007 begeistert Matou Noir jung und alt mit Auftritten u.a. im Konzerthaus, Waldsee und Jazzhaus Freiburg.

      Der eigentümliche Sound der Band regt an zu außergewöhnlichen Arrangements und zu
      einem Stil, dessen Eigenartigkeit bereits dadurch zum Ausdruck kommt, dass man ihn auch mit vier Schlagworten nicht voll beschreiben kann: Balkan, Klezmer, Tango und Jazz rahmen als Ausgangspunkte Matou Noirs Klangerlebnis ein: Aus Tango wird Walzer, aus Jazz Ska oder Hip-Hop, aus Klezmer Zirkus und Ballade und das ganze wird mit einer guten Portion tanzbarer Balkanmusik gewürzt.

      Hier gehts zur Homepage von Matou Noir

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  13. Mrz
    5
    Sa

    1. Wildtal Indoor Edition (ganztägig)
      Mrz 5

      Heute Abend will das Team des “Wildtal Open Air” mal wieder beweisen, dass ihre Gäste nicht nur halbnackt unter freiem Himmel barfuß im Matsch, sondern auch in einem alten Gewölbekeller feiern können! Also zeigt was Ihr drauf habt!

      Wildtal Open Air Indoor Edition

      Musikalisch ist sowohl im El Haso als auch im White Rabbit was geboten, und während des vielen hin- und hershuttlens könnt Ihr Euch an den leckeren Crêpes im Vorraum erfreuen!

      Im El Haso hauen Euch ab 23 Uhr Bassline K + Kalinka ihre Interpretation digitaler Weltmusik um die Ohren. Er hat schon 2011 auf dem ersten WOA gespielt … und heute bringt er für Euch nicht nur seine langjährige Erfahrung mit, sondern auch seine zauberhafte Mitbewohnerin, deren erlesener Musikgeschmack Euch garantiert zum schwofen bringt!

      Im White Rabbit fängt’s um 22 Uhr live an mit den Chaoten von Jump the Shark, die Euch mit ihrem Ska Punk den Auftakt in den Abend blasen. Freut Euch auf bombige Beats, fette Basslines und geile Bläsermelodien und hüpft bis die Heide wackelt!

      Ska haut Euch nicht Hocker? Dann werdet Ihr spätestens bei SynthÄlizer schwach werden, versprochen! Zwei linke Füße? Bei seinem Mixed Tanzbein Shit garantiert nicht!

      Wer ihn kennt, liebt ihn – wer ihn nicht kennt, wird ihn lieben lernen. Mr. Bardo, der normalerweise 650m entfernt unter Keller sein Schindluder treibt, spielt feinstes Elektronisches, das selbst Omi vom Kamin holt! 

      Noch immer keinen Spaß gehabt? Dann kommt zuletzt der Trumpf: Einer der besten und langjährigsten Männer aufm Wildtal-Acker,  der Homie Extraordinaire des Wildtal-Teams, JohnAss, eine verlässliche Konstante, und eine gefährlich unterknuddelte treue Seele! Er hat das WOA nicht nur viele Jahre mit seinen tontechnischen und grafischen Künsten begeistert, sondern auch schon so einige Male zauberhaft melodisch in den nächsten Tag getragen. Für sein WOA Publikum greift er erfahrungsgemäß immer sehr tief in die Trickkiste … lasst Euch also treiben und überraschen!

      Ein kleiner Hinweis zum Schluss: Unter der Straße gibt es keine unendliche Weite … Einlassstop ist Einlassstop ist Einlassstop und gilt auch für die Gästeliste. Bitte mault nicht Eure Türsteher an, kommt lieber früh und nehmt Rücksicht auf die Anwohner! Das Wildtal-Team freut sich auf Euch!

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